Was wird eigentlich gespeichert?
Schon während du mit der Maus über die Seite fährst, werden Daten erfasst: Wo hältst du dich auf? Wohin bewegst du dich?
Tools wie Heatmaps zeigen Webseitenbetreibern, wie du dich auf einer Seite verhältst.
Jeder Klick zählt. Was du auswählst, zeigt, woran du interessiert bist.
Diese Informationen werden genutzt, um dir passende Inhalte oder Werbung zu zeigen.
Webseiten erkennen dein Gerät, Bildschirmgröße, Betriebssystem und Browsertyp.
Diese Daten helfen, die Website anzupassen – und dienen zusätzlich dem Tracking.
Gerätetyp: Lädt…
Bildschirmauflösung: Lädt…
Betriebssystem: Lädt…
Browser: Lädt…
Sprache: Lädt…
Deine IP-Adresse verrät, aus welchem Land oder sogar welcher Stadt du kommst.
Diese Daten werden genutzt, um Inhalte regional anzupassen – oder Werbung zu personalisieren.
Deine IP-Adresse: Lädt…
Land: Lädt…
Stadt: Lädt…
Region: Lädt…
Internet-Anbieter (ISP): Lädt…
All diese gesammelten Daten ergeben ein Bild von dir: dein Alter, dein Beruf, deine Vorlieben.
Auch ohne Login können Plattformen dich wiedererkennen.
Viele Daten bleiben nicht auf der Website – sie werden an Dritte, Partner und Werbenetzwerke gesendet.
Du hast selten Kontrolle darüber, wer was sieht.
Nutze Browser mit Tracking-Schutz, lösche regelmäßig Cookies, oder nutze Addons wie uBlock, Privacy Badger oder NoScript.
Informiere dich über deine Rechte – besonders unter der DSGVO.
Tracking ist allgegenwärtig. Aber du bist nicht machtlos.
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